Ich habe Angst.
Dass es anfängt.
Dass es
aufhört.
Momentan bin ich stark belastet durch die PTBSsymptome, die Täterintrojekte, die aufwallende Panik, das Gefühl von Unsicherheit und Gefahr, von Anforderung, Überforderung, der Grat ist so schmal.
Ich arbeite hart an mir, ich habe eine liebe Freundin, die mich begleitet mit ihrem Dasein und Konstruktivsein und ihrer Stimme :-).
Ich wende an, was ich in der Theorie gelernt habe.
Ich werde den Psychiater wechseln.
Das alles kostet so viel Kraft.
Und dann, dann ist da noch die andere Angst.
Dass es anfängt.
Denn dafür habe ich nicht genug Kraft. Das wird mich zerstören.
Keinen Trost habe ich dir, liebe Freundin, nur ein Versprechen: Ich werde da sein und dich halten, die Einzelteile halten, bis du merkst, dass du ganz bist, in allem was kommt, in allem, was ist, und manchmal fühlt sich Ganzsein schrecklich an, überfordernd, und auch dann werde ich da sein.
AntwortenLöschenDeine Freundin Anna.
Diese Angst muss so unbewortbar schrecklich sein.
AntwortenLöschenIch denke an dich.