Ich möchte
achtsam
sein
mit mir und
dem Leben gegenüber
das meines ist, das
Eine
das ich
habe.
Ich möchte
wachsen
dürfen und wollen und
lachen
weil ich doch immer
irgendwie klein bleibe
mit meinen 1,63
(aber innerlich bin ich groß und weit, manchmal).
Ich möchte immerzu
lieben
den Mann
das Fellmonster
meine Familie
meine Freunde
die Natur
das Atmen
das Spüren
das Leben.
Ich möchte mich
reich
fühlen
weil all das so viel ist
und so
wertvoll
und meine schlimmsten Tage jetzt immernoch
tausendmal
besser
als meine besten Tage
damals.
Ich weiß
dass ich nicht immer
achtsam
groß
liebevoll
getröstet
sein kann und werde.
Aber ich will mich
erinnern
sanft zurück stubsen
an alles
was ich
kann
und habe
und bin.
(klar. <3)
AntwortenLöschenDankedankedanke nochmal für das Paket. Die Schokolade ist schon vernichtet (:
So schön <3
AntwortenLöschenWunderschön; liebe Anima, Du bist reich.
AntwortenLöschenLiebe Anima, ich wünsche dir sehr, dass es dir gelingt. Und dass es dir gelingt zu akzeptieren, wenn es mal nicht gelingt ;)
AntwortenLöschenEs tut mir leid, dass ich so lange abwesend war, auch wenn du immer wieder bei mir geschrieben hast. Es ist schön dich bei mir zu haben, ich kann gar nicht richtig sagen warum, aber es ist schön zu wissen, dass du da bist.
Ich hoffe, ich schaffe es in nächster Zeit wieder mehr, auch hier zu sein und ein paar Worte zu hinterlassen...
Liebste Grüße, E.
PS: Was den FB Beitrag angeht. Ich gehe auch oft durch meine "Freundes"-Liste und stelle mir diese Frage. In letzter Zeit kommt aber noch öfter der Gedanke, Profil ganz löschen und FB den Rücken kehren oder nicht? Ich bin da gar nicht mehr aktiv und ich glaube, mittlerweile hält mich nur die Neugierde dort. Zu sehen was die anderen treiben und gleichzeitig oft darunter zu leiden, weil ich mich vergleiche und dann Versagensgefühle habe, wohlwissend, dass das nur ein Ausschnitt deren Lebens ist... naja...
ich mag deine worte hier, deshalb kommt meine antwort auch hierher. und zuallererst dankedankedanke für all die zeilen, die du mir geschenkt hast. irgendwie mag ich auf alles antworten, auch wenn einiges schon wochen her ist, aber besser spät als nie (oder so, denn eigentlich ärgert mich meine eigene unfähigkeit, worte zu schenken, schon sehr) vorsichtshalber schreibe ich mal die daten deiner kommentare dazu, damit du weißt, auf was ich mich beziehe, ansonsten wird das hier wohl ein riesiges chaos.. (du musst aber nicht alles nachschauen, was du geschrieben hast oder so, also kein stress)
AntwortenLöschenzum kommentar vom 3.7.
ich weiß schon, dass ich meine eigenen worte brauche. trotzdem bringt mir das leider niemanden zurück. zu gerne hätte ich die richtigen worte, die es zumindest leichter machen, aber die habe ich nich nicht gefunden. dieser engel wird nie wieder auf der erde sein und auch nach 5 jahren tut es weh. der satz mit lillys worten steht da übrigens nur, weil ich ein paar zettel von der lesung aufgehoben und in der wohnung verteilt habe (zum putzen leider sehr unpraktisch, aber ich mag die worte da liegen haben) und als es dann windig war, sind die zettel durch die wohnung geflogen. irgendwie war das schön.
wie lange müssen wir dieses nein-doch spiel noch spielen, bis ich endlich begreife, was vom verstand her so logisch ist?
zum kommentar vom 31.7 (irgendwie dachte ich, dass du mehr kommentiert hattest. du warst immer so nah und da waren so viele worte, auch wenn ich so weit weg war)
laut sein ist irgendwie immer noch schwer. ich schaffe es seit langem nur selten, große buchstaben zu benutzen. ich wäre viel lieber unsichtbar. laut sein. gesehen werden. auf eine art ist es schön, aber es tut auch so weh. und wenn die stille so laut ist, dass kein wort mehr herausdringt, vielleicht ist es dann okay, einfach zu schweigen. mit ein bisschen glück gibt es jemanden, der dieses schweigen versteht. nicht für alles gibt es worte und manchmal sagt die stille so viel mehr als all die worte zusammen.
fühl dich gehalten wenn du magst. ich denk an dich ♥