Ich bekomme keine Luft, ich kann nicht atmen, ich ersticke, ersticke, ersticke....
Freeze.
Der Körper erstarrt.
Und dann zerreisst irgendwann der schlaf wie billiger Baumwollstoff und ich liege in meinem Bett.
"Ich habe solche Angst, ichkriegekeineLufticherstickeerstickersticke" klopft mein Herz, das mir nicht glaubt.
Ich liege auf dem Bauch, ziehe ein Knie bis fast an die Brust.
Ich lausche dem ruhigen Atem neben mir und dem zarten Prusten am Bettende. Sie liegt dort zusammengerollt und beansprucht mindestens die Hälfte meiner Bettdecke. Ich strecke eine Hand aus, taste vertraute Weichheit. Sie rührt sich auch dann nicht, als ich meine Finger unter ihren Körper schiebe, tröstliche Wärme. Irgendwann schlafe ich in dieser verrenkten Haltung wieder ein.
Liebe Nina,
AntwortenLöschenvielen Dank für deinen Kommentar und für das Lesen meines Blogs!
Heute später ausruhen? Dösen?
Tolle Ideen, aber haha, nein, das wird heute nichts. Ich habe noch genau eine Stunde Zeit, bis ich zur Uni muss, und diese Stunde werde ich damit verbrigen, zu "Mittag" zu essen. Ich komme um circa halb neun abends wieder von der Uni, dann steht Abendessen an, und mindestens noch eine Stunde mit einem Text für Mittwoch. Ab halb zehn kann ich dann heute alles fallen lassen und imich in meine Decken kuscheln :)
Liebe Grüße,
Elena
Ps: ich wünsche dir, dass du die ruhigen, schönen Träume überwiegen!