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Samstag, 11. Juli 2015

Burggedanken


Ein Jegliches hat seine Zeit.
Es gab eine Zeit des  Schmerzes,
eine Zeit der Krankheit und des darin-verharrens.
Eine Zeit der übermächtigen Angst,
ohne Mut.

Und es gab die Fügung der Zeit
an einen Ort kommen zu dürfen
an dem ich sein durfte
wie ich bin.
Mit allem Schmerz, aller Wut, Verzweiflung, aller Angst und allem Kämpfen und
Hoffen.

Mein Heilen brauchte viel Zeit.
Es
dauert
noch
immer
an.


In der Natur habe ich immer so etwas wie
Frieden
gefunden.


Doch erst heute
trage ich ihn mit mir
nach Hause.




6 Kommentare:

  1. erinnert mich an prediger 3 aus der bibel. :)

    dein text ist wundervoll und ich freue mich von herzen für dich, dass du den frieden mit nach hause nehmen kannst. ♥

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  2. Liebe Anima,
    Danke für deinen Kommentar!
    Dein Post gefällt mir gut und klingt auch nach Leben :)
    Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag,
    Elena

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  3. Wie wunderschön <3
    Ich freue mich gerade so sehr über diesen Post und für dich.
    Schreib dir gleich noch eine Mail *drück*

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  4. Das klingt sehr sehr schön:)
    Drück dich,
    Emilia

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  5. Liebe Anima,
    die Selbstverletzung würde mir auf schnelle und bequeme Art ermöglichen, einen Moment aus meinem Gefühlschaos auszusteigen. Aber das ist der alte Weg und mit dem will ich nichts mehr zu tun haben - diese Autobahn endet nämlich in einer Sackgasse. Lieber versuche ich mich am neuen Weg, auch wenn man nie weiß, wo man ankommt. Deine Worte waren wie immer sehr hilfreich, danke <3

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  6. Liebe Anima,

    wie schön dieser letzte Satz ist, dass du deinen Frieden nach Hause trägst. Das freut mich gerade für dich (:
    Ich wünsche dir, dass du ihn bei dir halten kannst.

    Alles Liebe,
    Feli

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